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Was ist Cholesterin?


Es gibt verschiedene Blutfette (Lipide), die zahlreiche wichtige Funktionen im menschlichen Körper erfüllen. Cholesterin ist eines davon und wird vom Körper gebildet oder mit der Nahrung aufgenommen. Es ist für die Bildung von Gallensäure, Hormonen und Vitamin D notwendig und dient dem Aufbau der Zellen. Man unterscheidet zwei Cholesterin-Arten. Das LDL („Low Density Lipoprotein“) hat eine niedrige Dichte und transportiert vom Körper selbst gebildetes Cholesterin von der Leber zu den Geweben. Gibt es zuviel LDL-Cholesterin, lagert es sich an Gefässen ab und fördert die Entstehung der Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Das HDL („High Density Lipoprotein) hat eine hohe Dichte und transportiert überschüssige Lipide aus den Körperzellen (z. B. Gefässwände) zum Abbau in die Leber. Hohe Werte des HDL-Cholesterins haben im Gegensatz zum LDL-Cholesterin eine Schutzwirkung auf die Blutgefässe und sind erwünscht.


News

Fortbildungsnachmittag Endokrino-/Diabetologie:

"Schilddrüsen-Update"
Do, 28. Juni 2012, 13:30 – 18:00 Uhr

 

Info-Flyer

 

Nächstes Kolloquium:

 

Diabetes und Karzinomrisiko

 

Dr. Christian Rothermundt, Oberarzt mbF Onkologie, KSSG

Prof. Michael Brändle, FBL, Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie, KSSG

 
Mi, 15. August 2012

18:30-20:30 Uhr

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