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Knochendichtemessungen


Die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird zur Bestimmung des Knochenmineralgehaltes durchgeführt. Die grösste Erfahrung liegt mit dem so genannten DXA (dual-energy-xray-absorptiometry) Verfahren vor. Die Methode zeichnet sich durch eine hohe Messgenauigkeit bei sehr geringer Strahlenbelastung aus. Die Untersuchung am Oberschenkelhals und an der Lendenwirbelsäule erfolgt liegend mit einem Röntgengerät und dauert in der Regel 15 Minuten.


In Abhängigkeit von der Knochendichte wird die Intensität der Röntgenstrahlen unterschiedlich stark abgeschwächt. Die jeweilige Abschwächung wird gemessen und das Messergebnis mit einem Normwert verglichen. Gemäss Klassifikation der WHO (World Health Organisation) erlaubt dies die zuverlässige Diagnosestellung einer Osteoporose und die Überwachung einer Osteoporose-Therapie.

Die Untersuchung stellt unter bestimmten Voraussetzungen, welche dem zuweisenden Arzt bekannt sind, eine Pflichtleistung der  Krankenkassen dar.

Knochendichtemessung beim liegenden Patienten

 

News

Fortbildungsnachmittag Endokrino-/Diabetologie:

"Schilddrüsen-Update"
Do, 28. Juni 2012, 13:30 – 18:00 Uhr

 

Info-Flyer

 

Nächstes Kolloquium:

 

Diabetes und Karzinomrisiko

 

Dr. Christian Rothermundt, Oberarzt mbF Onkologie, KSSG

Prof. Michael Brändle, FBL, Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie, KSSG

 
Mi, 15. August 2012

18:30-20:30 Uhr

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