In Abhängigkeit von der Knochendichte wird die Intensität der Röntgenstrahlen unterschiedlich stark abgeschwächt. Die jeweilige Abschwächung wird gemessen und das Messergebnis mit einem Normwert verglichen. Gemäss Klassifikation der WHO (World Health Organisation) erlaubt dies die zuverlässige Diagnosestellung einer Osteoporose und die Überwachung einer Osteoporose-Therapie.
Die Untersuchung stellt unter bestimmten Voraussetzungen, welche dem zuweisenden Arzt bekannt sind, eine Pflichtleistung der Krankenkassen dar.
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| Knochendichtemessung beim liegenden Patienten |
Fortbildungsnachmittag Endokrino-/Diabetologie:
"Schilddrüsen-Update"
Do, 28. Juni 2012, 13:30 – 18:00 Uhr
Nächstes Kolloquium:
Diabetes und Karzinomrisiko
Dr. Christian Rothermundt, Oberarzt mbF Onkologie, KSSG
Prof. Michael Brändle, FBL, Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie, KSSG
Mi, 15. August 2012
18:30-20:30 Uhr
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